Experten Prämierung

Ausgezeichnet!

2007 haben wir zum ersten Mal einen Most bei der Verkostung in Wieselburg eingereicht. Das ist Österreichs größte Prämierung bäuerlicher Produkte. Und wir hatten damals keine Ahnung davon, wie Moste von einer Fachjury bewertet werden, wie genau sie in Farbe, Geruch, Geschmack und Gesamteindruck zerlegt werden.

Aber wir hatten einen reinsortigen Winawitzbirnen-Most den wir ganz gut fanden und wollten wissen, was die Experten dazu sagen. Und sie verliehen ihm eine Silbermedaille – unsere Freude war riesig und die regionalen Zeitungen berichteten über diesen großen Erfolg.

Heuer haben wir 4 Goldmedaillen, 3 Silbermedaillen und 2 Bronzemedaillen mit nach Hause nehmen können. Eine großartige Bestätigung für die Qualität unserer Genussmomente.

Österreichs größte Verkostung

Von Experten prämiert

Jedes Jahr werden in Wieselburg rund 3.500 bäuerliche Produkte in den Kategorien Most, Fruchtsäfte, Obstweingetränke, Essige, Marmelade und Trockenobst und -gemüse verkostet und prämiert. Eine internationale Expertenjury beurteilt alle Proben mindestens zweimal unabhängig voneinander nach Aussehen, Geruch, Geschmack und Harmonie. Bis zu maximal 100 Punkte können erreicht werden, ab 80 Punkte erhält man eine Bronzemedaille.

Vielfach ausgezeichnet

Vergoldete Schätze

Heuer konnten wir die Fachjury in allen vier eingereichten Kategorien von der höchsten Qualität überzeugen. Unser Apfel-Johannisbeer Direktsaft, Jonagold Most, Apfel Cider und der Apfel-Birnen Essig naturtrüb der Bio-Essigmacherinnen wurden vergoldet. Wenn unabhängigen Experten die Qualität der eigenen Produkte bestätigen, tut das natürlich gut. Wir sind stolz, was wir in den letzten Jahren umgesetzt haben. Wir haben wohl den richtigen Weg eingeschlagen.

Breite Kompetenz sorgt für Qualität

Gewusst wie

Wir freuen uns besonders, dass unsere Produkte in allen 4 Kategorien prämiert wurden. Das ist für uns eine Bestätigung, dass wir unser Handwerk verstehen. Und zwar in jedem Schritt. Denn die Grundvoraussetzung für alle vier Genussmomente sind Äpfel und Birnen, die großartig schmecken. Schließlich ist das Ziel, den tollen Geschmack vom Obst, im Endprodukt zu veredeln. Der direkt gepresste Saft wird zu Most vergoren. Dieser dann zu Cider weiterveredelt oder zu Gärungsessig in einer zweiten Gärung umgewandelt. An dieser Stelle möchten wir auch unseren Kooperationspartnerinnen, Barbara Peterseil (Obstbau Peterseil) und Birgit Stutz-Prückl (Brennerei Dambachler), mit denen wir seit 2015 gemeinsam als die Bio-Essigmacherinnen Essige produzieren. Man sieht also, dass die Qualität der fertigen Produkte von der Sorgfalt jedes Produktionsschrittes abhängig ist.

Erhöhte Glaubwürdigkeit

...Kontrolle ist besser.

Wir behaupten, dass uns die Art und Weise, wie wir unsere Genussmomente herstellen am Herzen liegt. Aber wir wollen dies nicht einfach so im Raum stehen lassen, sondern unsere Glaubwürdigkeit mit externen Kontrollen und Verkostungen untermauern. Das EU-Bio Siegel bestätigt dabei eine möglichst naturschonende Bewirtschaftung der Wiesen und Felder, auf denen unsere Rohstoffe wachsen. Das AMA Genuss Region Siegel schaut auf die Herkunft unserer Produkte. Die staatliche Prüfnummer für Qualitätsmost sowie Auszeichnungen wie jene in Wieselburg nehmen unsere Produkte hinsichtlich des Geschmacks und der Sensorik genau unter die Lupe. Am besten ist aber bestimmt, sich einfach selbst ein Bild zu machen. Wir laden jeden ein, persönlich zu uns zu kommen. Schaut euch an, wo und wie unsere Produkte hergestellt werden. Und Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Also freuen wir uns auf eine Verkostung, um dein persönliches Geschmackshighlight zu finden.

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2 Antworten

  1. Hallo guten Tag, ich wollte fragen ob euer Apfelessig pasteurisiert wird und reift er mit der Essigmutter?
    Ich Trinke ihn nämlich verdünnt mit Wasser jeden Tag und deshalb muss er absolut natürlich sein.
    Danke für die Info.
    Grüße aus Kärnten,Hubert

    1. Lieber Hubert, toll, dass du jeden Tag Essigwasser trinkst. Dein Körper wird es dir danken. Nun zu deinen Fragen: Beim Pasteurisieren wird ein Produkt auf ca. 75°C erhitzt. Für unsere Essige haben wir uns entschieden, diese auf 45-50°C zu erhitzen. Dadurch werden Eiweiß und Essig-Bakterien denaturiert, also inaktiv gemacht. So können wir die Haltbarkeit der Essige garantieren, ohne dabei wertvolle Inhaltsstoffe zu zerstören. Die Essigumwandlung mit einer Essigmutter ist ein sehr langer Prozess, der oft nicht ausreichend Säure (mind. 5% werden benötigt) hervorbringt. Um Gärungsessige zu erzeugen, bei denen wir die gewünschte Qualität sicherstellen können, benötigen wir eine rasche Vergärung. Bei diesem Vorgang ist der Essig und somit die Essigbakterie ständig in Bewegung. So wird der Alkohol rasch in Essigsäure umgewandelt. Die Fruchtigkeit und Nährstoffe bleiben erhalten. Nach der Vergärung wird der Essig noch in Eichenfässer gelagert wodurch der Geschmack und das Aroma noch “runder” wird. Unsere Gärungsessige sind also auf jeden Fall eine natürliche Sache. Wichtig ist vor allem auch, dass die Grundlage dafür Bio-Äpfel und Birnen von Mühlviertler Streuobstwiesen sind, die direkt gepresst zu Most und dann zu Essig vergoren werden.
      Liebe Grüße, Edith vom Pankrazhofer-Team

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2 Antworten

  1. Hallo guten Tag, ich wollte fragen ob euer Apfelessig pasteurisiert wird und reift er mit der Essigmutter?
    Ich Trinke ihn nämlich verdünnt mit Wasser jeden Tag und deshalb muss er absolut natürlich sein.
    Danke für die Info.
    Grüße aus Kärnten,Hubert

    1. Lieber Hubert, toll, dass du jeden Tag Essigwasser trinkst. Dein Körper wird es dir danken. Nun zu deinen Fragen: Beim Pasteurisieren wird ein Produkt auf ca. 75°C erhitzt. Für unsere Essige haben wir uns entschieden, diese auf 45-50°C zu erhitzen. Dadurch werden Eiweiß und Essig-Bakterien denaturiert, also inaktiv gemacht. So können wir die Haltbarkeit der Essige garantieren, ohne dabei wertvolle Inhaltsstoffe zu zerstören. Die Essigumwandlung mit einer Essigmutter ist ein sehr langer Prozess, der oft nicht ausreichend Säure (mind. 5% werden benötigt) hervorbringt. Um Gärungsessige zu erzeugen, bei denen wir die gewünschte Qualität sicherstellen können, benötigen wir eine rasche Vergärung. Bei diesem Vorgang ist der Essig und somit die Essigbakterie ständig in Bewegung. So wird der Alkohol rasch in Essigsäure umgewandelt. Die Fruchtigkeit und Nährstoffe bleiben erhalten. Nach der Vergärung wird der Essig noch in Eichenfässer gelagert wodurch der Geschmack und das Aroma noch “runder” wird. Unsere Gärungsessige sind also auf jeden Fall eine natürliche Sache. Wichtig ist vor allem auch, dass die Grundlage dafür Bio-Äpfel und Birnen von Mühlviertler Streuobstwiesen sind, die direkt gepresst zu Most und dann zu Essig vergoren werden.
      Liebe Grüße, Edith vom Pankrazhofer-Team

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